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Die
Heimat des Lapacho Baum sind eisen- und kalkreichen Böden
in den Regenwäldern zwischen Mexiko und Argentinien,
überwie-gend ist er in den Anden zu finden. Von den Indianern
wird er "Baum des Lebens" genannt.
Er kann bis zu tausend Jahre alt und über dreißig
Meter hoch werden. Seine Blütenkelche haben die Farben
weiß, gelb, lila oder tiefrot. Die rot-braune Innenseite
- Ixpero -, die alle zwei Jahre schonend geerntet wird, wächst
ähnlich wie beim Kork-baum rasch nach. Die Außenseite
der Rinde ist glatt und grau.
Seit
Jahrhunderten verwenden die Medizinmänner der Indianer
die Lapacho-Rinde zur Erhaltung und Wiederherstellung der
Gesundheit.
Nach
neueren Erkenntnissen besteht die Wirkung der Lapacho-Rinde
in der Steigerung der körpereignene Abwehrkräfte
durch eine durchgreifende Entgiftung des Darmes und der Leber.
Weiters findet Lapacho bei den Medizinmännern Anwendung
zur Unterstützung des Immunsystems, zur Bekämpfung
von Krebs, zur Darmentgiftung, Körperentsäuerung,
Beseitigung von Pilzen im Darm und zur Blutreinigung, außerdem
bei Hautproblemen und schlecht heilenden Wunden.
Ärzte
und Wissenschaftler haben Lapacho auf seine Inhaltsstoffe
analysiert. Dabei wurden selten vorkommende Mineralsalze und
Spurenelemente in einer verblüffenden Kombination und
Konzentration gefunden: Calcium, Magnesium, Phosphor, Zink,
Chrom, Silizium, Mangan, Molybdän, Kupfer, Eisen, Kalium,
Natrium, Kobalt, Silber, Bor, Strontium, Barium und Nickel.
Weiters entdeckte man eine seltene Kombination von zwei antibiotisch
wirkenden Substanzen: Lapachol und Xilodin.
Erwiesen
ist, daß
- Lapacho
das Immunsystem stärkt,
- die
Ausscheidung von Giftstoffen aus Darm und Leber ohne diese
zu reizen unterstützt,
- basisch
auf den Stoffwechsel wirkt,
- das
Lymphsystem optimal anregt und dadurch
- die
Gesundheit, die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden
nachhaltig fördert.
Lapacho
ist dabei frei von Nebenwirkungen.
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