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Echinacea
gehört seit jeher zu den bedeutendsten Heilpflanzen der
nordamerikanischen Indianer. Sie benutzten sie zur Wundheilung
bei Insektenstichen, Schlangenbissen und gegen fieberhafte
Erkrankungen. Die ersten Siedler übernahmen die Heilpflanze
bald als Hausmittel, wo sie vornehmlich gegen Grippe und Erkältungen
zur Anwendung kam. Im Jahre 1870 erschien in Amerika das erste
Arzneimittel auf der Basis von Echinacea auf dem Markt..
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Wissenschaftliche
Untersuchungen ergaben, dass Echinacea das unspezifische Immunsystem
fördert. Es erfolgt eine Aktivierung der Phagozyten (Fresszellen
im Blut), welche die krankmachenden Bakterien zerstören.
Es kommt zu einer gesteigerten Aufnahmekapazität für
Fremdkörper, Zelltrümmer, Bakterien und Viren und
damit zu einer Leistungssteigerung unserer Abwehrkräfte.
Es stimuliert außerdem das Lymphsystem.
Echinacea hilft auch Patienten, bei denen das Immunsystem selbst
von schweren Funktionsstörungen betroffen ist, wie z.B.
Autoimmunerkrankungen, wo Antikörper gegen körpereigenes
Gewebe gebildet werden.
Weiters
kann es gegen alle Arten von Infektionen und Entzündungen
eingesetzt werden.
Weitere
Anwendungsgebiete sind:
Angina, Katarrh, Reizblase, Prostatis, Furunkel.
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