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Lange
bevor weiße Siedler in Nordamerika eintrafen, behandelten
die Ureinwohner mit Berberis aquifolium die verschiedensten
Leiden. Sie benutzten sowohl die Beeren als Appetitanreger
und gegen Schwächezustände, wie auch die Wurzeln
- beides als Tee verabreicht - gegen Gelbsucht, Arthritis,
Durchfallerkrankungen und Fieber.
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Die
aktiven Inhaltsstoffe von Berberis aquifilium sind Alkaloide,
bestehend aus Berbamin, Canadin, Hydrastin und Berberin.
Äußerlich wird Berberis aquifolium wegen seiner entzündungshemmenden
Wirkung gegen Psoriasis angewendet.
Das
Hauptanwendungsgebiet von Berberis aquifolium ist jedoch -
innerlich angewendet - gegen Gastritis und allgemeine Verdauungsstörungen.
Weiters hilft es gegen Durchfallerkrankungen aufgrund seiner
Eigenschaft, den Intestinaltransit zu verlangsamenn.
Berberis
aquifolium
> stimuliert die Funktion der Gallenblase,
> stärkt die Zellfunktion,
> unterbindet das Ansetzen von Bakterien und verhindert
somit Infektionen, namentlich im Harntrakt,
> wirkt gegen Magenschmerzen.
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