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ZurückDrachenblut - der Saft des Waldes

Der Drachenblut-Baum ist ein mittelgroßer Baum, der eine Höhe von 10 bis 20 Metern erreicht. Er gehört zur Familie der Euphorbiaceae und wächst im Amazonas. Sein Saft, der durch ritzen der Rinde gewonnen wird, hat eine dunkelrote Farbe und gibt ihm den Namen Drachenblut.

Dieser heilkräftige Saft hat eine lange Tradition und Geschichte. So wird er schon seit jeher von den Heilern der Urvölker des Amazonas angewendet, die Generation um Generation ihr Heilwissen weitergeben. Die erste schrifliche Erwähnung hat Drachenblut um 1600 erfahren, als der spanische Naturwissenschaftler und Biologe P. Bernabé Cobo beobachtete,daß die kurierende Kraft des Baumsaftes weitgehend unter den Völkern Mexicos, Perus und Ecuadors bekannt war. Seit Jahrhunderten wird der Saft auf Wunden gestrichen um die Blutung zu stoppen, die Wundheilung zu unterstuützen und um die Verletzung vor Infektionen zu schützen. Der Saft tocknet schnell und bildet eine Art "zweite Haut" auf der Wunde.

Die Beobachtungen der grandiosen Wundheilung erregte international Aufsehen und machte Forscher neugierig. So wurde Drachenblut auf Herz und Nieren getestet, wobei sich die Studien in erster Linie auf die Wundheilung konzentrierten. Eine belgische Studie ließ erkennen, daß das rohe Harz des Baumes das Zusammenziehen der Wunde stimuliert, die Krustenbildung unterstüzt. Es beschleunigt die Regeneration der Haut und fördert die Bildung von neuem Gewebe.

Es wurde noch von vielen weiteren Erfolgen mit Drachenblut berichtete, die wichtigsten möchten wir Ihnen hier auflisten:

Drachenblut fördert:

- die Wundheilung
- den Verdauungstrakt bei Gastritis, nervösen Magen und Magengeschwüren
Trinken Sie in dem Fall 3-5 Tropfen in einem Glas Wasser gelöst 1-2x täglich. In chronischen Fällen dauert der Besserungsprozeß etwas länger und man sollte mit seinem Körper Geduld haben. Es konnte jedoch schon nach 2-3 Gläsern eine Erleichterung der Schmerzen beobachtet werden.

-beruhigt Bläschen, die im Mundraum auftreten, Zahnfleischentzündungen etc. Tragen Sie einige Tropfen des Mittel direkt auf das Bläschen oder die betroffene Stelle auf. 1-2 x täglich, 2 bis 4 Tage.

-beruhigt entzündete Mandeln und einen angegriffenen Hals (Angina). Ebenso konnte Drachenblut bei den typischen Raucherbeschwerden Erleichterung bringen. Geben Sie hier einige Tropfen Drachenblut auf einen Wattebausch und legen Sie Ihn äußerlich auf die betroffene Stelle. Dauer der Anwendung 5-7 Tage. Es konnte eine sehr schnelle Reaktion des Körpers beobachtet werden.

Drachenblut ist ein kostbares "Allround Mittel", daß weder in der Hausapotheke noch in der Reiseapotheke fehlen sollte. Vergessen Sie nicht, daß gegen jedes Wewechen ein Kraut gewachsen ist und machen Sie sich diese Kraft der Natur zunutze.

Erhältlich ist das Drachenblut in einer Pipettenflasche zu 30 ml im VioSol-Violett-Glas.

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