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BEITRÄGE
Die
Ur-Alge
Ein wildes Lebensmittel
- 60% hochqualitatives
Protein. Auf einer Gewichtsbasis gemessen ist das mehr als jede andere
Nahrung, mit dem deckungsgleichen Aminosäurenprofil des menschlichen
Körpers, das er auch aufnehmen kann
- beinhalten
viele Anteile von all den Vitaminen und Mineralstoffen, die der Körper
in organischer Form braucht, ebenso wie die wertvollen Spurenelemente
- die höchste
pflanzliche Quelle des Vitamin B12 essentiell für die meisten
Vegetarier
- bemerkenswert
hohen Beta Karotin Gehalt (pro Vitamin A) wie auch andere Karotinoide
steigert Immunsystem und Abwehrkräfte
- beinhalten
wertvolle Farbstoffe, wie das Phycobilin, Phycozyanin und andere Karotinoide
steigert Immunsystem und Abwehrkräfte
- reichste
Quelle an verfügbaren Chlorophyll regeneriert die Zellen
und reinigt das Blut
- Enzymaktiv
der Körper nimmt die Ur-Alge auf, ohne die körpereigenen
Enzymreserven anzugreifen
- Kohlenhydrat
Zellwand, nicht aus Zellulose, das macht sie einfach verdaulich
- beinhalten
die Aufbaustoffe für Neuropeptide, was wiederum die Gehirnaktivität
anregt
- eine Quelle
für Fettsäuren und Nukleinsäuren
- die Ur-Alge
ist zu fast 100% assimilierbar - das ist fast einzigartig unter Nahrungsmitteln
- nur 4,2
Kalorien per Gramm
- 100% vegetarisch
- ein wildwachsendes,
ganzheitliches Lebensmittel
Die blaugrüne
Uralge vom Klamath Lake wird auch die perfekte Supernahrung der Natur
genannt. Sie hilft dem Körper wieder auf seinen natürlichen
PH Wert zu kommen und diesen auch zu halten.
Die Molekularstruktur
Die Molekularstruktur des Hämoglobins, das unserem Blut die charakteristische
rote Farbe gibt und den Sauerstofftransport durch unseren Körper
ermöglicht, ist ein komplexes Molekül mit einem Eisenatom in
der Mitte. Es ist auffallend, daß Chlorophyll, die Substanz die
Pflanzen grün macht und es ihnen ermöglicht die Sonnenenergie
als Nährquelle zu nützen, bis auf das Magnesiumatom, exakt die
selbe Molekularstruktur hat. Das mag erklären, warum das konsumieren
von Algen, als höchste Chlorophyll und Eisenquelle, auch die starke
Hämoglobinproduktion hervorruft, die wiederum den Eisen- und Sauerstoffgehalt
in unseren Körpern erhöht.
Seit jeher bekannt
Die Weisheit des Algenessens ist nicht neu: die Menschheit hat sie über
viele tausend Jahre konsumiert. Vor 4000 Jahren schon haben chinesische
Ärzte erfolgreich Vitaminmängel und die daraus resultierenden
Krankheiten mit Algen behandelt. Im Orient werden sie noch immer ausgiebig
als Verdauungshilfe und stark aphrodisierendes Mittel verwendet. In Süd-
und Mittelamerika waren die Azteken und Mayas begeisterte Algenesser,
genauso wie die Menschen um den Lake Chad in Afrika, die heute noch Algentorten
kochen. Im ersten Weltkrieg verwendete man getrocknete Algen zur Wundbehandlung
und auch heute werden sie wieder in die Überlebenskoffer beigepackt.
Eine Vielzahl von Nahrungsmitteln und Kosmetika enthalten wieder Algenextrakte.
In Japan alleine sind das 300.000 Tonnen pro Jahr. Obwohl fast alle Süßwasseralgen,
auf Grund der steigenden Waserverschmutzung, künstlich kultiviert
werden, werden noch immer einige wenige aus reinen Seen geerntet; wie
auch, seit 1980, die Ur-Alge des Klamath Lake.
Die Intelligenz der Alge
Wenn Sie die Ur-Alge zu sich nehmen, essen Sie nicht nur den starken
Nährstoffgehalt, sondern einen sich selbst- erschaffenden und selbst-
erhaltenden Organismus dieser Erde. Das mag wohl recht lächerlich
klingen, aber vielleicht sollten wir uns einmal daran erinnern, daß
auch unser Gehirn nur aus Neuronen besteht, die einzeln nicht intelligenter
sind als eine Algenzelle. Die Intelligenz des Gehirns kommt erst durch
ihre Verbundenheit, ihre Gesamtheit.
Die einfache Form der Ur-Alge hat diese starke Verbundenheit, weil sie
über die Fähigkeit verfügt, Wissen durch die feinen DNA
Stränge auszutauschen. Diese wandern durch die Luft und das Wasser,
genauso wie auch Signale von einem Neuron zu einem anderen gesandt werden
können. Sie empfangen durch andere Algenzellen indem sie ihre DNA
integrieren und als Folge diese der nächsten Generation weitergeben.
Wenn wir jetzt bedenken, daß dieser Wissensaustausch unabhängig
von der Größe unseres Schädels funktioniert, sondern auf
einer globalen Skala, dann hat dieses globale Gehirn schon wesentlich
länger gedacht als die menschliche Zivilisation lebt. Somit ist es
auch unmöglich, die Intelligenz der Ur-Alge mit unserem menschlichen
Gehirn zu begreifen.
Das Immunsystem
Es ist ein allgemeiner Trugschluß der heutigen Zeit, das Immunsystem
als eine Armee aus weißen Blutkörperchen zu sehen, die Krankheit
widerstehen. Das Immunsystem hat gar keine eigene Identität außerhalb
des gesund funktionierenden Körpers. Es ist eine Zusammenarbeit von
allen Organen und Geweben. Wenn der ganze Körper gesund ist, wird
der Körper viele gesunde weiße Blutzellen aufweisen. Und da
Nahrung so ein wichtiger Faktor für unsere generelle Gesundheit ist,
muß uns gesunde Nahrung auch starke Immunität geben und starke
Immunität widersteht Krankheiten. Da die Ur-Alge extrem hohe Nährqualität
besitzt, hilft sie uns auch bei Krankheiten. Das ist der Grund warum jeder
von der Ur-Alge profitiert, der sie auf seinen Speiseplan setzt.
Die Entgiftende Wirkung der Alge
Man schätzt, daß im Durchschnitt jede Person bis zu 3,5l
an Schadstoffen und Chemikalien pro Jahr zu sich nimmt. Mit so vielen
Giften und Abgasen in unserer Umwelt, ist es auch kein Wunder, daß
immer mehr Menschen zu den Wurzeln unserer Nahrungskette gehen. Der Grund
dafür ist, daß die Gifte immer konzentrierter werden, je höher
wir die Nahrungskette emporklettern. Wenn wir zum Beispiel Fisch zu uns
nehmen, dann essen wir auch die Gifte von all den kleinen Fischen die
dieser gegessen hat. Und diese wiederum tragen bereits die Gifte von den
Krabben, die sie gefressen haben. Bei einer bereits vergifteten Umwelt,
werden zuerst die Tiere, die an der Spitze dieser Kette stehen, die Nebeneffekte
spüren.
Der Mensch ist die Spitze der Nahrungskette. Und wenn wir bedenken, daß
wir im Jahr 1990 bereits 100.000% mehr Chemikalien in unserer Landwirtschaft
verwendeten, als in 1945, können wir die Ernsthaftigkeit dieser Situation
leicht begreifen. Wenn wir organisches Gemüse und die Ur-Alge essen,
ist es möglich, die Einnahme von Giften drastisch zu reduzieren.
Nicht nur, daß ihr Schadstoffgehalt so niedrig ist, haben sie zusätzlich
auch noch die Fähigkeit den Körper zu entgiften. Russische Wissenschaftler
haben bereits gezeigt, daß sie sogar die radioaktive Belastung im
Blut von Tschernobyl- überlebenden reduzieren konnten.
Nahrung direkt aus der Natur
Viele Reformhäuser und Drogerien haben ganze Regale gefüllt
mit Vitamin- und Mineralstoffergänzungen. Diese Produkte sind nicht
aus der Natur, sie kommen aus Laboratorien. In diesem Fall werden die
Stoffe chemisch erzeugt oder von der natürlichen Quelle getrennt,
wiederum durch chemische Vorgänge. Die daraus entstehenden Vitamine
und Mineralstoffe werden dann zusammengemischt oder zu Tabletten gepreßt,
in Kapseln gepackt oder in eine Lösung gerührt. Während
der Körper einen Anteil dieser Ergänzungen bei manchen Mängeln
verwenden kann, wird eine Langzeiteinnahme dem Körper zusätzlichen
Streß aussetzen. Natürliche Lebensmittel enthalten aber Vitamine
und Mineralstoffe in einer natürlichen ausgewogenen Form, die das
Labor niemals nachahmen kann. Die einzelnen Nährstoffe sind nämlich
meist an andere Faktoren gebunden, die alle zusammenarbeiten, diese noch
effektiver machen und die Gesundheit des Körpers aufbauen. Die Ur-Algen
zeigen nachweislich ein Nährstoffprofil, dem nichts so leicht gleicht.
Träger für Vitamin B12
Viele Vegetarier leiden über Vitamin B12-Mängel. Solch ein Mangel kann
bis zur Degeneration der Nerven führen. Obwohl unsere Mund- und Darmbakterien
körpereigenes B12 produzieren, sollten Vegetarier mehr Nahrung zu
sich nehmen, die reich an diesem Provitamin ist. Ursprünglich glaubte
man, daß B12 nur in Fleisch, Eiern und Milchprodukten enthalten
sei, aber die neuesten Forschungen zeigen, daß die Ur-Alge vom Klamath
Lake die stärkste Ganzheitsquelle ist. Und, das Vitamin kommt in
einer Form, daß der Körper auch leicht aufnehmen kann.
Unsere Zellen im Kampf gegen freie Radikale
Jede Minute werden Millionen von abgenutzten Zellen in unserem
Körper erneuert. Wo kommen die neuen Zellen her?
Sie werden in unserem Körper von Rohmaterialien hergestellt, die
wir wieder von unserer Nahrung zur Verfügung gestellt bekommen. Und
wenn wir die Nährstoffe, die wir brauchen, nicht durch unser Essen
erhalten, können keine gesunden Zellen produziert werden, und die
bereits produzierten, werden nicht ihre volle Funktion erfüllen.
Als Resultat wird unser Körper schneller altern, wir werden uns lethargisch
fühlen und leichter von degenerativen Krankheiten befallen werden.
Aus diesem Grund müssen wir nährstoffreiche Nahrung zu uns nehmen
und die nährstoffreichste ist die Ur-Alge. Diese Nahrung hat stark
entgiftende Eigenschaften, die destruktive Moleküle, also freie Radikale
zerstören. Diese Moleküle werden in der normalen zellularen
Funktion mitproduziert, durch Abgase, Rauch, ultraviolettes Licht und
verschiedene Medikamente. Jedes freie Radikal kann viele Zellen in einer
Kettenreaktion zerstören und es wird angenommen, daß sie im
wesentlichen für vorzeitige Alterungsprozesse, Degenerationen und
auch einiger Krebsarten sind. Gottseidank helfen Enzyme und Chemikalien
in unserem Körper die freien Radikale etwas in Zaum zu halten. Dennoch
können wir die Zerstörung durch hochqualitative Nahrung weiter
einschränken. Die Ur-Algen sind eine ausgezeichnete Betakarotin Quelle,
einer der effektivsten Entgifter, viele Male stärker als Karotten.
Die Trocknungsart - gefriertrocknen oder kühltrocknen
Immer
wieder gibt es starke Diskussionen, wie die Ur-Alge getrocknet werden
sollte. Der Biologie und Gesundheitsprofessor Dr. William T. Barry gibt
uns in seinem Buch "The Astonishing, Magnificent, Delightful Algae"
(Die erstaunliche, großartige, entzückende Alge) darüber
Auskunft.
Seiner
Ansicht nach ähnelt die Gefriertrocknung dem Röstvorgang. Sogar
die amerikanische Kaffeefirma Folgers nennt ihren gefriergetrockneten
Kaffee "Aroma Roasted". Bei dieser Trocknung wird das Wasser
sehr geschwind komplett von den Zellen entfernt und das ist so wirksam,
daß die Zelle dabei auch gleich zerstört wird. Das Protein
der Zellen wird denaturiert, genauso wie das Protein des Eiweiß
denaturiert wird, wenn Sie es kochen.
Enzyme
sind proteinhältig, und wenn das Protein der Enzyme durch die Gefriertrocknung
zerstört wird, werden somit auch die Enzyme zerstört. Die zellulare
Beschaffenheit wird dadurch so angegriffen, daß sie ihre Wirkung
verlieren. Gefriergetrocknete Zellen sind durch den gewaltsamen Wasserentzug
amorphisch und nicht mehr lesbar. Man kann die Zellen nicht mehr erkennen.
Somit zerstört diese Art der Trocknung den Nährstoffwert der
Ur-Alge gewaltig.
Ziehen
Sie dann die Kühltrocknung in Betracht. Damit wird das Wasser rasch,
aber sehr vorsichtig bei einer niedrigen, kontrollierten Temperatur entfernt.
Natürlich
wird so die Ur-Alge weder geröstet, noch frittiert oder gekocht.
Durch die vorsichtige Behandlung bleiben die Zellen intakt. Die Kühltrocknung
zerstört weder die
Zelle, die Zellwände, noch die Zellmembrane. Sie denaturiert das
Protein der Enzyme nicht. Die Zellproteine bleiben intakt, komplett und
identifizierbar.
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