| |
BEITRÄGE
Beitrag
von Dr. Marlis Bach
Trau keinem Bildschirm
Augen ermüden immer bei Computerarbeit
Die neuen flachen LCD-Monitore mit TFT-Technik versprechen endlich eine
Erleichterung für Personen, die täglich mehrere Stunden vor dem Computer
verbringen. Herkömmliche Bildschirme verursachen einen Elektrosmog, der
vielfach zu Kopfschmerzen und Augenstörungen führt - das wird sogar schon
von den Medizinern anerkannt -, obwohl sich die Abstrahlung der Modelle
in den letzten Jahren um Potenzen verringert hat. Die Strahlung eines
Computers entsteht dadurch, dass ein Bild von einer Kathodenstrahlröhre
(CRT) auf den Monitor projiziert wird. Stand der Technik sind eingebaute
Ablenkeinheiten, welche die Strahlung nach außen deutlich minimieren.
Strahlungsarm
ist ohne zusätzliches Gütesiegel noch gar nichts. Die Aufschrift
"strahlungsarm" ist kein Gütesiegel: Manch ein Bildschirm besitzt dadurch
mehr Schein als Sein. Jedoch gibt es internationale Maßstäbe für Monitore.
Das sind der MRP II-Standard und die strengeren TCO-Gütesiegel - das beste:
TCO 99 (beides Bewertungen von Schweden). Hierbei liegt der Grenzwert
für Bildschirmstrahlung bei 250 nT (nanoTesla). Ein herkömmlicher Bildschirm
liegt wesentlich darüber. Auch mit einer CE-Plakette (Konformität mit
europäischen Normen) ist man noch gut beraten, bzw. mit GS (geprüfte Sicherheit).
Außerdem gibt jede Bildröhre immer auch Röntgenstrahlung - zwar gering,
aber immerhin - ab.
Flachbildschirme mit dem sogenannten "Aktiv-Matrix-Display" (TFT-Display)
sind hingegen völlig strahlungsfrei, auch frei von Röntgenstahlung: Denn
Flüssigkristalle geben keine Strahlung ab. Noch dazu sind diese Bildschirme
fast flimmerfrei.
AUFGEPASST!
Flimmernde Bildschirme können Augenbrennen und Kopfschmerzen verursachen.
Ein flimmerfreies Bild wird von den meisten bei einer Bildwiederholfrequenz
von mehr als 80 Hz wahrgenommen. Sie besagt, wie oft pro Sekunden ein
Bild neu aufgebaut wird. Nicht alle Menschen nehmen Bildschirmflimmern
gleich wahr. Die Bildschirmgröße soll mindestens 17 Zoll betragen, das
entspricht in etwa 14-15 Zoll bei LCD-Monitoren, weil bei diesen die gleiche
Bildqualität bis zum äußersten Rand vorhanden ist (kein schwarzer Rahmen).
Für die Auflösung empfehlen sich 1024 x 768 Bildpunkte.
Was
schafft Abhilfe?
Tesla - Energieplatte: Nicht jeder kann oder will sich einen kostspieligen
Flachbildschirm leisten. Bewährt haben sich die purpurnen Tesla-Energieplatten
nach Ralph Bergstresser, dem Schüler von Nikola Tesla. Dies ist eine Aluminiumplatte,
die so verändert wurde, dass die Energie gleichschwingend mit der ursprünglichen
Energie des Universums ist. Sie funktioniert als übertragender Empfänger,
indem sie ein Energiefeld um sich bildet, welches jede materielle Substanz
durchdringt. Diese Energie ist sehr nützlich für alles Lebende, für Mensch,
Tier und Pflanze.
Man
kann eine 30x30 cm große Energieplatte unter den Monitor legen und die
ungünstige Strahlung eines Bildschirms wird dadurch ausgeglichen. Die
Tesla-Energieplatten schützen weiters vor anderweitiger unerwünschter
Strahlung und Elektrosmog, ebenso bei Lebensmitteln (z. B. Energieplatte
in den Kühlschrank stellen, um Obst und Gemüse aufzuladen, wodurch es
länger frisch und knackig bleibt) oder man kann die purpurne Platte direkt
auf den Körper legen, um an Ort und Stelle negative Energien auszubalancieren.
Manche energetisieren ihren Schlafplatz damit. Sie legen die Platte nachts
unter die Matratze oder den Kopfpolster. Das hilft zu mehr Energie, Erhöhung
der Schwingung und Ausgleich der Gehirnströme während der Nacht. Wenn
das zu stark ist, legt man die Platte z. B. eine Stunde vor dem Schlafengehen
ins Bett und nimmt sie während der Nacht heraus.
Diese purpurnen Energieplatten können bei der Firma Bluegreen-Naturprodukte
bezogen werden, die sich mit der Wirksamkeit dieser Platten eingehend
beschäftigt hat. Die Tesla-Energieplatten funktionieren als übertragende
Empfänger mit der Frequenz der Lebenskraft. Durch sie ist es möglich geworden,
vorhandene Schwingungen positiv zu beeinflussen und sie zu verändern.
Die Platten strahlen unablässig positive Energie ab, die eine balancierende,
harmonisierende Wirkung hat.
Praktische Hilfsmittel
Der
Elektrosmog, der sich durch die Strahlung vor dem Bildschirm bildet, bewirkt,
dass sich die Anzahl an negativen Ionen in der Luft verringert. Sorgen
Sie daher regelmäßig für Frischluft, damit die ungesunde Luft ausgetauscht
wird. Achten Sie außerdem auf genügenden Abstand vom Monitor. Die Strahlung
nimmt mit dem Quadrat der Entfernung ab. Es sollten mindestens 70cm eingehalten
werden. Dann müssen Sie wahrscheinlich die Ansicht vergrößern, weil eine
zu kleine Schriftgröße das Auge wiederum extra belastet: mindestens 4
mm Schrifthöhe. Schalten Sie den Computer unbedingt ab, wenn Sie ihn für
längere Zeit nicht benötigen. Viele Computer haben eine automatische Abschaltfunktion,
die wie der Bildschirmschoner nach vorgegebener Zeit anläuft - nach einem
Tastendruck dauert es ein paar Sekunden, bis der Computer wieder voll
da ist.
Streitfrage Beleuchtung
Manch einer hat sich daran gewöhnt, den Raum während der Bildschirmarbeit
komplett zu verdunkeln. Andere schließen die Jalousien und drehen das
Kunstlicht ganz auf. Tätigkeit am Computer ist Schwerstarbeit für die
Augen. Die angewöhnte Art der Beleuchtung ist nicht immer die optimale.
Die Beleuchtungsstärke im Raum sollte bei etwa 500 Lux liegen, das ergibt
sich bei einer 30-Watt-Lampe in einer Höhe von 3 m. Eine zu starke und
grelle Beleuchtung erschwert die visuelle Wahrnehmung am Bildschirm. Die
Bedürfnisse an die Beleuchtungsstärke sind individuell unterschiedlich
und sollten dem eigenen Sehvermögen angepasst sein. Der Raum sollte möglichst
gleichmäßig hell sein, um die Adaptationsfähigkeit des Auges nicht übermäßig
zu beanspruchen. Zu hohe Kontraste können vorzeitig ermüden. Indirekte
Beleuchtung schafft eine gleichmäßigere Raumausleuchtung. Sehr wichtig
ist es, dass der Raum eine Sichtverbindung nach draußen hat. Gesundheitsstörungen
nehmen mit der Entfernung des Arbeitsplatzes vom Fenster zu. Das Auge
braucht Gelegenheit, um sich regenerieren zu können. Schon ein Blick zwischendurch
in die Ferne kann erholsam sein.
Laut wissenschaftlichen Untersuchungen braucht das Auge nach 2 Stunden
ununterbrochener Bildschirmarbeit 15 Minuten zur Regeneration. Die zunehmende
Computerisierung bringt nun einmal gewisse Gefährdungen für unsere Gesundheit
mit sich. Man sollte sich deshalb nicht davor scheuen, alle verfügbaren
Mittel anzuwenden, um die Auswirkungen auf ein absolutes Minimum zu beschränken.
Zur
Autorin: Dr. Marlis Bach Lebensmittelchemikerin A-8072 Wutschdorf 89
|