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Wir leben in einer Zeit, in der die Geschwindigkeit zu einem dominanten Faktor geworden ist. Es sind längst nicht mehr nur die Manager von früher, die sich einen 16-stündigen Arbeitstag mit maximal 10-minütigen Pausen aufbürdeten und aus Zeitgründen lediglich Fast Food essen konnten. Dieser Trend kam, wie so oft, aus Amerika und überflutete unsere Lebensmittelketten. Bei uns findet man heutzutage bereits in jedem größeren Betrieb mehrere Manager (mit mehr oder weniger Manageraufgaben, aber dem Stolz eines Managerstatus), die unter dementsprechendem Termindruck leiden, bzw. trotz mittelmäßiger Arbeitsbeanspruchung vorgeben - auch vor sich selbst - nicht einmal genügend Zeit fürs Mittagessen zu haben. Um Zeit zu gewinnen, nimmt man dann möglichst viel Essen in kürzester Zeit zu sich. Es ist fraglich, ob man dadurch im Endeffekt wirklich Zeit spart. Wenn man in zehn Minuten ein ganzes Wienerschnitzel mit Pommes frites und Salat vertilgt, belastet dies den Darm, wodurch so mancher der Arbeit im Beruf nicht mehr so konzentriert nachgehen kann. Reflektieren Sie einmal, wieviel Zeit Sie sich für ein Mittagessen nehmen! Wenn die Zeitdauer unter einer halben Stunde liegt, sollten Sie sich bezüglich Ihrer Essgewohnheiten Gedanken machen. In dem Fall muss man sich nach geeigneteren Möglichkeiten zur sinnvollen Nahrungsaufnahme umschauen, wenn man nicht auf das Mittagessen verzichten möchte. Aber was gibt es für einfache Alternativen, wenn man beispielsweise ein wichtiges Gespräch vor sich hat, der Magen knurrt und kaum noch Zeit bleibt, um ins nächste Restaurant zu gehen? Hier helfen Nahrungsmittel, die viel Energie liefern, gesunde Aufbaustoffe beinhalten, leicht im Magen liegen und die Verdauung nicht erschweren, wie z. B. die Energiekugeln mc2 von der Firma Bluegreen Naturprodukte. Diese bestehen aus einer Mischung von Trockenfrüchten mit der nährstoffreichen Ur-Alge ALPHA vom Klamath Lake. Diese klug gewählte Kombination füllt leere Energietanks wieder auf. Man muss natürlich kein Manager sein, um sich diesen Energiekick für zwischendurch zu gönnen. Auch der Alltag ist oft so stressreich, dass ein Energieschub vonnöten wäre. Weiters bieten sich diese süßen Energiekugeln gerade für Kinder an, die gerne naschen. In der Werbung werden häufig gesunde Naschereien angeboten, die jedoch den Stempel "gesund" nur als Reklamezweck benutzen! Als Konsument ist man aufgefordert, sich so weit zu informieren, dass man den gesundheitsfördernden Effekt diverser Lebensmittel richtig einschätzen kann. Das ist zugegebenermaßen kein einfaches Unterfangen für den Durchschnittsbürger. So mancher ist durch den Dschungel von Ernährungsvorschlägen überfordert und distanziert sich (irgendwie verständlich) von jeglichen Hinweisen für eine vernünftige Ernährung. Hoffentlich behalten Sie, werter Leser, den kühlen Kopf und legen diese Ratschläge nicht beiseite, sondern bilden sich nach ihrer Prüfung eine eigene Meinung zu diesen Themen. Diese Energiekugeln sind einfach eine Anregung. Sie haben den Vorteil, dass sie hochwertige Inhaltsstoffe enthalten und Energieflauten ausgleichen. Außerdem sparen sie Platz und passen somit auch in jedes Jausensackerl. Der begeisterte Bergsteiger freut sich, wenn die Jause im Rucksack nicht viel Platz einnimmt. Drei dieser genannten Energiekugeln ersetzen bereits eine Hauptmahlzeit - unter der Voraussetzung, dass sie gut eingespeichelt wird. Ballaststoffreiche Lebensmittel sollen stets gut gekaut werden, weil die Inhaltsstoffe ansonsten nicht ausgenutzt werden können. Die Favoriten für den Ballaststoffgehalt sind rohes Gemüse und ungekochtes Getreide. Jedoch viel roh genossene Nahrungsmittel haben den Nachteil, dass große Mengen an Ballaststoffen den Verdauungstrakt reizen, was zu Blähungen führen kann. Man muss sich das so vorstellen: Die rohe Nahrung braucht sehr viele Verdauungssäfte für dessen Abbau. Wenn nicht genügend Verdauungsenzyme produziert werden, gelangt zum Teil unverdaute Nahrung in den Dickdarm, dort gärt diese munter vor sich hin, bis sie endlich den Weg ins Freie findet. Die Zeit der schwer verdaulichen Lebensmittel geht langsam zu Ende, Verdauungsbelastendes ist im Sommer wirklich nicht angebracht. Deshalb ist leichtere Nahrung, wie Energiekugeln, angesagt. Zur Autorin: Dr. Marlis Bach, Lebensmittelchemikerin A-8072 Wutschdorf 89 |