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BEITRÄGE

ZurückGenmanipulation
aus geistiger Sicht

Der gefühllose, willenlose und steuerbare Mensch

Bringt Genmanipulation Rettung für eine in Bedrängnis geratene Menschheit? Oder ist die Gentechnik ein Eingriff in unser physisches Erbgut - mit unübersehbaren Folgen für den Einzelnen und somit jener Schritt zu weit auf dem Irrweg, sein zu wollen wie Gott!?

Wir können davon ausgehen, daß die schon bekannten Umweltschäden wie Radioaktivität, Giftgase, Chemikalien und Schwermetalle unser genetisches Material bereits in Mitleidenschaft gezogen und unsere Abwehrkräfte geschwächt haben. Die Gentechnik ist jedoch unter allen diesen negativen Beinflussungen des menschlichen Körpers die massivste. Unser bereits labisiertes Erbgut ist hochgradig anfällig für den Einbau von Gen-Bausteinen uzw. über die äußere Hautschicht, die Atemschleimhaut und besonders über die Magen-Darmschleimhaut. Da der Mensch bekanntlich ist, was er ißt, kann es zu Resorption höher-molekularer Nahrungsbestandteile kommen und somit Gen-Bruchstücke, unter Umständen ganze Gene, ins Blut treten lassen.

Es gibt mehrere Stufen der Gefährlichkeit: gentechnisch resistent behandelte Lebensmittel wirken im menschlichen Körper wahrscheinlich "nur" allergieauslösend. Gefährlicher wird es, wenn menschliche Gene den Weg über das Tier nehmen, wie z.B. menschliche Wachstumshormone über den Schweinefleischkonsum. Kritisch wird es für uns, wenn Produzenten gezielt Gene in das Genom von Organismen wie z.B. in Tomaten einpflanzen, die nicht in der Tomate selbst wirksam werden, sondern auf das menschliche Gehirn einwirken und somit eine Mentalitätsveränderung bewirken können.

Bei der Gefahrenbeurteilung dieser gentechnischen Manipulationen reichen naturwissenschaftliche Kenntnisse nicht aus. Wesentlich ist das Wissen um jene Zusammenhänge geistiger Gesetzmäßigkeiten, die wir in der Begrenztheitdes menschlichen Intellekts verloren haben.

Gene sind Repräsentanten geistig-seelischer Strukturen, die mit Gehirn und Seele des Genträgers kommunizieren bzw. als artfremde Gene wie Störsender zu einer Wesensänderung führen können.
Ähnliches gilt auch bei Organtransplantationen, wie bereits in vielen Buchpublikationen nachzulesen ist.

Lassen wir bewußt an unserem Erbgut manipulieren, können wir wohl vordergründig gesunden.
Wenn wir jedoch davon ausgehen, daß jede Krankheit seelisch bedingt ist, erkennen wir bald, daß diese Manipulation eine kosmetische und nicht kausale Korrektur unserer Natur ist und somit nicht Heilung sondern Verdrängung zur Folge hat.

Denn das Gesetz von Ursache und Wirkung, von Saat und Ernte gilt nach wir vor: als menschlicher Mikrokosmos im Makrokosmos sind alle Programme des Menschen nicht nur im Gehirn, in seiner Seele und im physischen Erbgut gespeichert, sondern auch im Allcomputer, besser bekannt als Ätherchronik und wird somit über das Kausalgesetz beim Einzelnen früher oder später zur Wirkung gebracht. Sind wir manipuliert, sind unsere persönlichen Programme verdrängt oder überlagert, können wir nicht mehr an unsere Ursachen heran, weil eine Blockade unserer Gefühlswelt und somit unseres Gewissens entsteht.

Niemand von uns kann vermeiden, mit gentechnischen Bausteinen in Berührung zu kommen. Der einzige Schutz unserer Seele ist die Selbsterkenntnis und die Beachtung und Verwirklichung der göttlichen Gesetze. Wir gelangen mit der Kraft des Geistes in eine höhere Schwingung, die über der Schwingung der Fremdgene liegt. So können sich - im besten Falle - Fremdgene nicht festsetzen bzw. werden sie durch Reparaturenzyme erkannt und eliminiert.
Somit haben wir es in dieser Umbruchzeit selbst in der Hand, die Entscheidung zu treffen: Für oder wider, entweder - oder !

Beitrag von Susanne Görlich

 

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