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BEITRÄGE

ZurückDer Weg zur Gesundheit

Wir leben in einer Zeit der Reform. Staatswesen, Finanzwesen, Sozialwesen, alles wird geändert und neu strukturiert. Auch im Gesundheitswesen tut sich einiges. Alternative Medizin und Ernährung finden zunehmend ihren Platz auf der Titelseite verschiedener Zeitschriften, gesundheitsorientierter Publikationen und medizinischer Blätter.

So ist auch schon der Ansatz gegeben, daß wir alle, und jeder für sich, unsere Krankenkassen zu Gesundheitskassen ändern. Wir haben die Wahl und wir können bestimmen, welche Art von Behandlung wir uns unterziehen, wer behandelt, und auch nur wir alleine können unsere Ernährung wählen und kontrollieren.

Damit sind wir auch schon am springenden Punkt: Fast die Hälfte aller Krankheiten stehen in einem direkten Zusammenhang mit unserer Ernährung.Schauen wir uns einmal an, warum das so ist.

Vor ein paar tausend Jahren hätten wir uns noch alle täglich mehrere Stunden auf Nahrungssuche gemacht, und das meiste davon roh gegessen. Damals war auch der Boden noch reich an Nährstoffen, und der wiederum hat nährstoffreiche Pflanzen produziert. Die meisten Speisen, die unsere Spezies aß, waren wild gewachsen und organisch. Damals mußten wir noch keine schädlichen Substanzen unserer Erde beimischen.

Die moderne Wissenschaft hat dokumentiert, daß reine, wild wachsende Nahrung genetisch am stärksten ist. Wildwachsende Nahrung schenkt uns ein ganzes ABC an Nährstoffen, plus den essentiellen Aminosäuren, Mineralstoffen und Spurenelementen, den Vitaminen, natürlichen Zucker, Chlorophyll, Verdauungsenzyme, Betakarotin und andere Karotinoide. Wildwachsende Nahrung hat normalerweise einen sehr, sehr niedrigen Fettgehalt, dafür um so mehr pflanzliches Protein. Erst nach wildwachsenden Nahrungsmitteln zählen organisch angebaute Obst- und Gemüsesorten zu den nährstoffreichsten. Vor allem tragen sie die Substanzen, die der Körper auch aufnehmen kann. Leider sind jedoch 2/3 aller biologischen Felder bereits mineralstoffarm.

Bevor Sie Nahrung kaufen oder essen, ist es wissenswert, von wo diese Nahrung kommt. Wo ist sie gewachsen? Vielleicht im Labor?


Wie nährreich sind denn nun eigentlich unsere "Lebensmittel" ?

Stellen Sie sich für einen kurzen Augenblick vor was passiert, wenn Sie Nahrungsmittel essen, die nicht wildwachsend oder organisch sind, statt dessen aber von profitorientierten großen Landwirtschaften stammen. Die großlandwirtschaftlichen Nahrungsmittel sind die, die wir in unseren Supermärkten finden, und die keinen Zusatzvermerk tragen, der auf biologische oder organische Züchtung hinweist. Natürlich müssen Sie dazu wissen, was großlandwirtschaftlich eigentlich heißt:

  • in einer Erde gezüchtet, die keine oder nur wenige Mineralstoffe für die Pflanzen enthält;
  • mit Hilfe chemischer Dünger großgezogen;
  • mit Insektenschutzmitteln, Unkrautvernichtern und Insektenvertilgungsmitteln besprüht ( viele von diesen sind für ihre krebserzeugende Wirkung bekannt);
  • mit chemischen Farbstoffen behandelt, um im Regal besser auszusehen;
  • so verarbeitet und verpackt, daß die meisten Nährstoffe und Enzyme verloren gehen;
  • mit synthetischen Chemikalien bearbeitet, um den Geschmack oder die Haltbarkeit in den Regalen zu ändern;
  • durch synthetische Hormone, starke Antibiotika, chemische Steroide, und seit neuestem auch durch Bestrahlung verändert.

Das "Consumer Research Magazine" von April 94 schrieb, daß bereits niedrige Dosen von Antibiotika und anderen medikamentösen Rückstanden die Stoffwechselflora im menschlichen Darm so verändern können, daß es zu Krankheiten kommt.

Wenn Sie Nahrung essen, die das komplette "ABC" nicht beinhaltet, wie können Sie dann Ihrem Körper geben, was er braucht, um gesund und stark zu bleiben? Und was bedeuten all diese fremden Substanzen in unseren Lebensmitteln, die wir essen? Viele von diesen chemischen Zusätzen können und werden Ihre Organe, Nerven und Ihre Verdauung angreifen. Als giftiger Abfall halten sie sich im Fett, in den Muskeln und in den Zellen, wo sie dann durch zusätzlichen Streß und Immunschwäche vorzeitiges Altern und degenerative Prozesse auslösen können.

Der menschliche Körper braucht 60 –70 Mineral- und Nährstoffe, um in optimaler Gesundheit zu bleiben. Die meisten unserer Früchte- und Gemüsesorten allerdings, die wir in unseren Supermärkten finden, haben nur noch 16. Wenn die Mineralstoffe nicht in der Erde enthalten sind, dann werden sie auch unseren Früchten, dem Gemüse und Getreide fehlen. Unsere Erde ist durch die exzessiven Anbaumethoden seit Mitte dieses Jahrhunderts ausgelaugt worden, genau gesagt seit dem Zeitpunkt, wo wir anfingen, Chemikalien zu verwenden, um deren Wachstum voranzutreiben. Damit wurden die Mineralstoffe aus der Erde gezogen, und diese hatte niemals Gelegenheit sich wieder zu erholen.

Das Alarmierende dabei ist, das unsere Nahrung uns nicht mehr mit genügend Nährstoffen versorgt, ganz egal wieviel wir essen. Niemand kann heute genug Früchte und Gemüse zu sich nehmen, um seinen Körper optimal zu versorgen, da unser Magen einfach nicht groß genug ist. Obwohl wir dann quantitativ oft genug gegessen haben, fühlen wir immer noch Verlangen nach mehr. Unsere Nahrung gibt uns nicht mehr die Energie, die wir brauchen: so greifen wir zu Kaffee, Zucker und anderen Aufputschmitteln.

Wenn der menschliche Körper jedoch reine, genetisch starke und wildwachsende Nahrung bekommt, spürt er Vitalität und natürliche Zufriedenheit. Der Wunsch nach zusätzlicher Stimulierung und Anregung wird gemindert. Zusätzlich erhält er die Information, das in diesen DNA–Molekülen steckt, um sich wieder aufzubauen und gesund zu halten.

Viel ist über die Nahrungsvorteile der BLUEGREEN Ur-Alge ALPHA schon geschrieben worden. Aber wenig wurde über ihre Qualität und energetischen Effekte auf den Körper und Mentalzustand gesagt. Die quantitative Analyse ist sicherlich nicht beiseite zu schieben, dennoch ist es wert, die Seele einer Sache zu erkennen, nicht nur ihre augenscheinliche Beschaffenheit alleine.

Das Klima, die Jahreszeit, die Erdbeschaffenheit, die Wasseraufnahme, Sonne und Schatten, das saure und alkaline Gleichgewicht und natürlich der Einfluß der menschlichen Gegenwart, sind allesamt Aspekte, die holographisch in den Produkten enthalten sind und die Ursprungsumgebung wiederspiegeln.

Wildgewachsene Nahrung hat energetische Qualitäten, die in gezüchteter Nahrung nicht enthalten sind. Sie macht klare Aussagen über das, was sie repräsentieren: Freiheit, Unabhängigkeit, Anpassungsvermögen, Flexibilität, Änderungsbereitschaft, Ausdauer, Stärke, Beharrlichkeit, Fülle, Anmut, Schönheit, Vollkommenheit und Reinheit.

Jede wildgewachsene Nahrung hat eine oder mehrere dieser energetischen Gravuren. Dies ist ihr innewohnende Merkmal, das auf die Person übergeht, die es zusammen mit seinen Proteinen, Mineralstoffen und anderen materiellen Eigenschaften zu sich nimmt. Pflanzen, die zum Beispiel im Wasser wachsen, wie die blaugrüne Ur-Alge, hat die spezielle Fähigkeit, Flüssigkeiten zu "kontrollieren". Durch den Kreislauf gelangt die Information in das Lymphsystem, mit einem speziellen Augenmerk auf Nieren und Blase. Die Kombination der Wasserenergie und der Mineralien unterstützt die Nieren, die sowohl Flüssigkeiten wie Mineralstoffe im Körper verarbeiten.

Fast jeder möchte sich verändern um sich wirklicher Heilung zugänglich zu machen. Ironischerweise scheint es in der menschlichen Natur zu liegen, Änderungen zu widerstehen. Sich gegen Wechsel zu wehren, ist aber die Wurzel vieler Krankheiten. Der daraus zu ziehende Schluß ist, daß natürliche Nahrung das einfachste Basisinstrument für Wechsel und Feineinstellungen des Körpers, des Geistes und der Seele ist. Ohne starker Nahrung finden wir zu vollkommener Heilung wohl keinen Zugang. Wildwachsende Nahrung gibt uns hier die Möglichkeit. Diese spiegelt uns verläßlich alle astronomischen und umweltbedingten Änderungen des ganzen Jahres. Sie erfahren Veränderungen ohne unserer Hilfe und genau das hält sie zum Teil so vital, flexibel und stark. Werden sie vorsichtig geerntet, behalten sie all diese Qualitäten und geben diese einzigartige Flexibilität an unser System weiter.

Natürlich machen alle wildgewachsenen Pflanzen ihre Aussage über Stärke und Unabhängigkeit. Sie wachsen wo sie wollen, ungeschützt und allem ausgesetzt.

Ernähren wir uns von wildgewachsener Nahrung, ist wohl einer der ersten Effekte den wir spüren, daß wir Giften und rauhen Umweltbedingungen besser widerstehen. Insekten mögen wilde Nahrung nicht so gerne. Sie bevorzugen die großen, saftigen und kultivierten Kreuzungen. Die Taoisten in China aßen Nahrung, die unempfindlich gegen Schadstoffe war, so daß Parasiten, Viren und Bakterien nicht in ihr System eindringen konnten. Auf diese Weise ist es auch uns möglich, nur uns selbst zu ernähren und Parasiten auf natürlichem Wege aus unserem Organismus zu entfernen.

Bakterien haben die ungewöhnliche Eigenschaft, genetische Information frei untereinander auszutauschen. So können sie zum Beispiel – und das inkludiert die blaugrüne Ur-Alge, wie auch andere in fermentierendem Eisen gefundene Nahrungsbakterien (Miso, Sauerkraut) – lernen, sich chemisch an ein neues Gift zu gewöhnen und diese Fähigkeit in nur wenigen Monaten auch anderen Bakterien weiterzugeben. Wenn man unsere derzeitige Tendenz betrachtet, Wechsel zu widerstehen und Zusammenarbeit zu vermeiden, würden wir Menschen dafür wahrscheinlich eine Million Jahre benötigen. Deshalb scheint es auch nahezuliegen, daß die hochqualitative genetische Information der Ur-Alge auch für die Stärkung und Wiedererziehung der Mikroorganismen in unseren Körpern verwendet werden kann.

Im allgemeinen stimuliert die blaugrüne Ur-Alge die Darmflora und aktiviert das Immunsystem, das von chemischer Nahrung geschwächt wurde. Das macht Sinn: Algen bilden den Grundstock unserer gesamten Nahrungskette und sind größtenteils verantwortlich für die Schöpfung und Erneuerung allen Lebens.

Dort, wo die blaugrüne Ur-Alge wächst, hat sie einen fortwährenden Austausch mit alkalireichem Wasser. Unsere Zellen sind eingetaucht in Alkalien, sodiumreichen außerzellularen Flüssigkeiten, die die Stärke und Struktur geben. Kalium wird in der Zelle gebraucht, um ihre Erweiterung und Flexibilität zu halten. Um gesundes Blut zu haben muß es einen Austausch zwischen den inneren und äußeren Welten der Zellwand geben. Ein einzelliger Organismus, der dies bereits erfolgreich macht, hilft auch unseren Zellen diesen Prozeß zu stärken und diese aufzubauen, indem er sauerstoffreiches Chlorophyll und Mineralstoffe in Fülle zur Verfügung stellt.

Die Ur-Alge ist frei von durchdringenden Fetten und Ölen, und fühlt sich deshalb von ihnen angezogen. Speziell von diesen harten und festen Fetten, wie sie immer wieder bei Herz- und Fettleibigkeit vorkommen.

Die asiatische Medizin lehrt, daß die Alge Fette emulgiert , und die blaugrüne Ur-Alge speziell für diese Aufgabe geeignet ist. Die Fülle an Mineralstoffen hilft das Fett zu kanalisieren, das sich auf Grund von vergangenen exzessiven Einnahmen angesammelt hat und auf qualitativ schlechte Fette und Öle zurückzuführen ist. Die Ur-Alge gibt die Möglichkeit, die alten oxidierenden Fette und Proteine mit Lipiden besserer Qualität auszutauschen.

Es wird gesagt, daß Wissen in den wundersamen Geheimnissen des Lichtes liegt. Licht gibt Information, während Dunkelheit die Information hält und unterdrückt. Jede Umwandlung ist zurückzuführen auf verstärktes Licht in den Elektronen unseres Körpers, was wiederum biologisch gesprochen das Licht im Chlorophyll der Pflanzen ist. Die blaugrüne Ur-Alge hat jedoch wesentlich mehr Kapazität als Pflanzen, und kann daher Chlorophyll wesentlich schneller und stärker produzieren.

Diese Ur-Alge ist tatsächlich ein Geschenk an das Leben. Sie hilft uns die zellulare Kapazität zu erhöhen, um mehr Licht zu assimilieren.

Der generelle Zweck der Alge, dem sie erfolgreich und unermüdlich Milliarden von Jahren nachging, ist Leben auf unserem Planeten zu erzeugen, es zu beleben und zu inspirieren.

Wenn wir jetzt diesen Organismus essen, konsumieren wir eine Bibliothek globaler Heilung und diese wird Teil von uns. Die Ur-Algen geben uns die Möglichkeit an der Würde der Erde teilzuhaben – an ihrer Schönheit, Größe, an ihrer Herbheit und Wildheit – und uns wieder selbst mit diesen Qualitäten zu verbinden.

 

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