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| PRESSESPIEGEL der Zukunft Zeitschrift PRÖ 6+7/97 - Alles für Menschen über Fünfzig Die blaugrünen Ur-Algen aus einem nordamerikanischen See gelten als perfektes "Supernahrungsmittel" das uns hilft, einen jugendlichen Geist und Körper zu bewahren. Die Ernährungswissenschaftler sind sich einig: Die Nahrung beeinflußt unser Wohlbefinden wesentlich. Je besser und natürlicher die Nahrung, desto besser auch die geistige und körperliche Gesundheit. Die Informationen, die wir unserem Körper mit der Ernährung zuführen, sind so entscheidend, daß Gehirnfunktion und emotionale Stabilität von jeder Mahlzeit beeinflußt werden. Fettes, schweres Essen macht denk- und bewegungsfaul, während leichte Mahlzeiten kräftigend und inspirierend wirken.
Die Erde
schenkt uns - und das schon seit Millionen Jahren - ein Nahrungsmittel,
das uns hilft, einen jugendlichen Geist und Körper zu bewahren: die
blaugrünen Ur-Algen Aphanizomenon Flos Aquae. Mit der Ur-Alge kann man gravierende Ernährungsfehler wieder gutmachen Die Ur-Algen beinhalten die Mineralien Magnesium und Kupfer sowie Spurenelemente, denen in der Behandlung verschiedener Krankheiten - auch von Krebs - immer mehr Bedeutung zukommt. Algen sind reicher an Kalzium als fast jede andere Nahrung, ihr Gehalt an Eisen ist 58mal höher als der von rohem Spinat, und auch der Zinkgehalt ist enorm.
In unseren Breiten kam den Algen als Nahrungsmittel lange keine Bedeutung zu. Erst in den letzten Jahren hat man erkannt, daß man mit diesem Mikroorganismus gravierende Ernährungsfehler wieder gutmachen kann. Die Befürworter sprechen oft von "Wundernahrung". Ihre Begründung: Die Alge
Genauer
ausgeführt:
Eine weitere wichtige Eigenschaft ist, daß die Bluegreen-Alge uns hilft, das seelische und körperliche Gleichgewicht wiederzufinden. Ein gutes Nahrungsmittel überträgt nämlich gute Informationen in den Körper - und die wildgewachsenen Algen enthalten die gesamte genetische Information seit Beginn der Erde. Solche Nahrung stärkt alle Bereiche unseres Körpers auch die "kleinen grauen Zellen"! . Die in den Algen enthaltenen Aminosäuren, Spurenelemente, Mineralstoffe und Vitamine sind ja unverzichtbar für ein gut arbeitendes Gehirn. Studien haben gezeigt, daß Gaben von Ur-Algen als Zusatz zur Kindernahrung deren Intelligenzquotienten erhöhen. Bei Alzheimer- Patienten konnte der Krankheitsverlauf durch die Ur-Algen gestoppt und auch teilweise rückgängig gemacht werden; der Zustand der Betroffenen blieb dann stabil. Allgemein gilt zu beachten, daß Algen andere Nahrungsmittel nicht ersetzen können (obwohl sie helfen, daß man kleinere Mengen anderer Nahrung ißt), sie sind nur als Nahrungsergänzung zu betrachten. Wieviel von den Algen man täglich benötigt, kommt auf die persönliche Lebensweise, den gesundheitlichen Zustand und andere Faktoren an. Die Richtlinie liegt bei ein bis zwei Gramm oder sechs Kapseln am Tag. Am besten nimmt man die Ur-Alge mit Wasser oder Saft vor oder nach den Mahlzeiten zu sich, man kann sie aber auch über das Essen streuen. Um die reinigende Wirkung der Algen zu unterstützen, sollte man, über den Tag verteilt, einige Gläser Wasser trinken.
Im Gegensatz zu anderen Algensorten können "die Blaugrünen" nicht gezüchtet werden. Sie wachsen nur an einem, vom Klima und der Landschaft besonders begünstigten Ort der Welt: Im Klamath-See, einem der wenigen alkalinen Seen auf unserem Planeten, im Süden von Oregon, USA. Der 250 Quadratkilometer große See liegt auf über 1000 Meter Seehöhe inmitten alter Vulkane. Umgeben von mineralstoffreicher, vulkanischer Erde wird er von vielen unterirdischen Quellen des Kratersees gespeist. Hier sind ideale Lebensbedingungen für die Algen. Sie werden aus dem Wasser gehoben und sofort gefroren, um ihren Nährstoffwert zu erhalten. Dann werden sie bei niedriger Temperatur vorsichtig getrocknet. Besonders faszinierend: Je mehr Algen "abgefischt" werden, umso mehr wachsen nach! Dadurch ist der Klamath-See eine unerschöpfliche Vorratskammer für die blaugrünen Superalgen. |
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